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Juden in Sachsen

Willkommen auf Juden in Sachsen

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Wenige Tage nach dem Antirassismustag am 21. März 2014 möchten wir uns wieder melden mit einem kurzen Ausblick auf die aktuelle Situation unserer Internetpräsentation.

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Zuvor möchten wir jedoch den 75. Geburtstag des Vorstandsvorsitzenden des Jüdischen Forum beim Deutsch-Russischen Zentrum Sachsen e.V. und unseres lieben Freundes Iossif Iolych würdigen. Iossif erfüllt diese Aufgabe ehrenamtlich mit viel Enthusiasmus, der kulturelles wie auch gesellschaftliches Engagement mit einschließt. Ob mit eigenen Beiträgen in Form von Filmen zu bestimmten Thematiken jüdischen Lebens in Leipzig, ob mit Beiträgen zum Projekt oral history – die verbleibende Lebenszeit derer versucht zu nutzen, um unseren Leserinnen und Lesern diese Leben bildhaft zu erhalten oder aber in der Arbeit mit Damen und Herren des Jüdischen Forum wie auch der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig: wir freuen uns von Herzen, ihn und die Seinen an unserer Seite zu wissen. Ihm sei ein herzliches „LeChaim“ und herzlich Dank gesagt!

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Unsere Presseschau ist wieder auf Hochtouren angelaufen – finden sich in der Zeit seit November 2012 bis zum heutigen Tagen etwas über 1.300 Einträge, so haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktion allein für den März ca. 190 Einträge (Stand zum kommenden Freitag, den 28. März) archiviert.

Neu ist demnächst die Möglichkeit, zielgerichtet in den Einträgen nach bestimmten Autoren zu recherchieren.

Das Massiv der Presseschaueinträge seit dem 29. Oktober 2007 – dem Beginn der Publikation auf www.juden-in-sachsen.de ist in Jahresscheiben demnächst wieder aktiv einsehbar. Die Vorarbeiten hierzu wurden abgeschlossen, an den Recherchefunktionen für diesen Zeitabschnitt bis zur mittlerweile wieder aufgenommenen Presseschau wird noch gearbeitet.

In kurzer Zeit werden wir auch mit den vermissten Veranstaltungshinweisen wie auch den Veranstaltungsberichten diese Aspekte jüdischen Lebens heute in unserer Zeit und Gesellschaft präsent sein; die früheren Mitteilungen aus diesen Bereichen sind ebenfalls aufbereitet – aktuell wird an der Darstellung aktueller kultureller Ereignisse gearbeitet.

Unsere eigenen Angebote möchten wir zeitnah durch Verlinkung von Dossiers (neben unserer eigens zusammengestellten Presseschau) führender Tageszeitungen erweitern, da Sie gegebenenfalls hier weiterführende Informationen für Ihre Belange finden.

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Können wir auch auf Grund oben geschilderter Umstände selber nur wenige Veranstaltungen besuchen und zur Kenntnis nehmen, so freuen wir uns doch, anlässlich der derzeit in Leipzig laufenden Hanns-Eisler-Tage in Leipzig hier unsere neueste Rezension seiner Biographie von Friederike Wissmann vorzustellen.

Im Leipziger Osten auf der Eisenbahnstrasse werden sich am Freitag Hanns Eisler und John Lennon treffen – nun, leider nur im übertragenen Sinne während einer Lesung mit Dr. Thomas Freitag (Potsdam), die jedoch ein stattgefundenes Treffen aufgreift:

Hanns Eisler trifft John Lennon
Lesung mit musikalischer Begleitung
im Seniorenbüro „Inge & Walther“,

http://www.muehlstrasse.de/seniorenbuero_ost.html
Eisenbahnstrasse 66, 04315 Leipzig,
28.03.2014, 18:00–20:00 Uhr, Eintritt 3,00 EUR)

London, Januar 1962: Hanns Eisler und John Lennon treffen beinahe unvermittelt und auf eigentümliche Weise aufeinander. Der angesehene "Komponist der Arbeiterklasse" (64) und John Lennon, gerade mal 21, der mit den Beatles am Anfang einer Weltkarriere steht, begegnen sich völlig voreingenommen. Beide haben sich viel zu erzählen.

 

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